Kooperation zur Ausbildung von Operationstechnischen Assistenten erweitert

Seit dem Oktober 2017 hat die Regionale Kliniken Holding RKH GmbH die Kooperation zur Ausbildung von Operationstechnischen Assistenzberufen (OTA) auf alle Klinikstandorte ausgebaut. Damit können zukünftig an acht Klinikstandorten und in allen Landkreisen OTAs in den OP-Abteilungen ausgebildet werden. OTAs werden in einer dreijährigen Ausbildung für die Assistenz der chirurgischen Patientenversorgung in Operationsabteilungen qualifiziert. Als Absolventen ergänzen sie die OP-Teams und können in allen RKH Kliniken eingesetzt werden.

Kooperation zur Ausbildung von Operationstechnischen Assistenten erweitert

Seit dem Oktober 2017 hat die Regionale Kliniken Holding RKH GmbH die Kooperation zur Ausbildung von Operationstechnischen Assistenzberufen (OTA) auf alle Klinikstandorte ausgebaut. Damit können zukünftig an acht Klinikstandorten und in allen Landkreisen OTAs in den OP-Abteilungen ausgebildet werden. OTAs werden in einer dreijährigen Ausbildung für die Assistenz der chirurgischen Patientenversorgung in Operationsabteilungen qualifiziert. Als Absolventen ergänzen sie die OP-Teams und können in allen RKH Kliniken eingesetzt werden.

Die Ausbildung zur OTA wird über drei Jahre in den OPs der Kliniken und der Ausbildungsstätte durchgeführt. Die RKH Akademie koordiniert die Zusammenarbeit mit der OTA Schule der Kreiskliniken Reutlingen, die die theoretische Ausbildung im Verbund anbietet. Die elf neuen OTA-Auszubildenden der RKH nehmen an Unterrichten am Schulstandort Stuttgart teil und werden in den RKH Krankenhäusern praktisch qualifiziert. In den OPs stehen Chirurgen, Praxisanleiter, OP-Fachkrankenpflegende, Hygienefachkräfte und weitere Experten für die Trainings zur Verfügung. Damit wird den Schülern ein strukturierter Qualifizierungsweg durch die zahlreichen chirurgischen Disziplinen der RKH angeboten. Die Ausbildung wird entsprechend einer Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft durchgeführt.

Für die Krankenhäuser stellt die Investition in Ausbildungsplätze eine Form aktiver Personalentwicklung dar und stärkt die Teams in den wichtigsten Funktionsbereichen. Am 07.11. begrüßten Magnus Schlam, Bereichsleitung Anästhesie und OP in Ludwigsburg, und Tilmann Müller-Wolff, Akademieleiter der RKH, die elf jungen Auszubildenden in der Schule.